Den Leser als Freund behandeln, …

… das ist mein oberstes Prinzip beim Schreiben.

Denn nur ein Freund ist bereit, meine Botschaft aufzunehmen. Ich sollte es ihm so leicht wie möglich machen, sie zu verstehen. Ich erreiche das durch eine einfache, angemessene Sprache mit strukturierten und logischen Sätzen. Ich achte auf Präzision. Ich fördere den Lesefluss mit einem abwechslungsreichen Rhythmus. Ich setze Anreiz ein, um das Interesse des Lesers wach zu halten.

So verfasse ich die Texte für Ihre Anspruchsgruppen: leserfreundlich und verständlich. Damit Ihre Botschaften und Inhalte ankommen. Und verstanden werden. 

Erhalten Sie einen Einblick in meinen Berufsalltag im Interview auf prontopro.ch:
Wichtigkeit der richtigen Wortwahl


Eine gute Sprache pflegen

Sprache ist das Alpha und das Omega, die Basis einer jeglichen Kommunikation. Ohne Sprache funktioniert nichts. Ohne eine gute Sprache erreicht man wenig. Darum hier zwei Leitsätze für eine gute Sprache.


„Man gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“
Arthur Schopenhauer

Schon zu seinen Lebzeiten hat der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788–1860) eine Unsitte beobachtet, die heute noch weit verbreitet ist: mit Wortballast überladene und aufgeblähte Texte. Fachjargon, Fremdwörter und plakatives Vokabular lassen solche Texte  nach mehr aussehen, als sie tatsächlich beinhalten. Viel zu oft gerät dabei das Wichtigste ausser Acht: dass unser Text empfangen und verstanden wird – die ureigenste Absicht eines jeden Schreibens. Die wahre Kunst ist, einfache Wörter für ungewöhnliche Aussagen zu finden.

Was ist bei Ihnen aussergewöhnlich?


„Die Grenzen meiner Sprache
bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Ludwig Wittgenstein

Ludwig Wittgenstein (1889–1951), österreichisch-britischer Philosoph, hat mit der Sprache wohl auch das Denken gemeint. Was man nicht denken kann, kann man nicht benennen. Was man nicht benennen kann, kann man nicht erfahren. Je begrenzter die Sprache, desto enger der Horizont. Die Komplexität der heutigen Welt, und die der Unternehmenskommunikation sowieso, erfordert deshalb eine entsprechende Sprache. Eine reiche Sprache mit Tiefe und Umfang. Und das wiederum erfordert ein Denken, das sich ständig erweitert.

Wo liegen die Grenzen Ihrer Welt?